Umfrage: Wer soll für die Nachrüstung von älteren Dieselfahrzeugen zahlen, damit diese umweltfreundlicher werden?

4 Comments

  • P. Wühr - 4 years ago

    NTV - 21.04.16 07:53 Uhr – 01:32 min

    VW gelingt es im Abgasskandal einem Zivilprozess in den USA zu entgehen. Der Konzern einigt sich auf einen Vergleich, bei dem Volkswagen jedem Kunden mehrere Tausend Dollar Entschädigung zahlt und die Umrüstungskosten für ihre Fahrzeuge übernimmt. Auf solche Zuwendungen dürfen sich die deutschen Kunden hingegen nicht einstellen.

    Ja, manchmal wünsche ich mir. US-Bürger zu sein.
    Dort wird Betrug wenigstens noch geahndet, wenn auch nur durch einen Vergleich.
    VW musste dort riesige Parkflächen anmieten, um die zurückgegebenen Fahrzeuge der 350.000 Kunden abzustellen.
    Bei uns drittklassigen Bürgern natürlich nicht, wir sollen ja auch noch die Verkaufszahlen der Hersteller durch den Kauf von Neufahrzeugen erhöhen.

    Nein, ich schließe mich einfach dem Vorschlag des ADAC von 2017 an.
    "Die Hersteller müssen die Kosten der Nachrüstung übernehmen".
    Das ist doch das Mindeste, wenn schon der "Rechtsstaat" diese Betrüger nicht vor Gericht stellt.

  • H.Upmeyer - 4 years ago

    Verursacherprinzip: Wer den Sch.... baut, muß dafür gerade stehen!!! Aber leider hat die Regierung kein "Rückrat" und die Autolobby ist zu stark! Leider alles nur "Schummelei" um nicht "Korruption" zu sagen!!!!
    Es geht doch nur um`s Geld!!!!! Wer zahlt letztlich? - Der Verbraucher!!!!

  • Wolfgang Hoffmann - 4 years ago

    Jeder Dieselfahrer der täglich Zeitung liest musste wissen, dass die von den Herstellern angegebenen Verbrauchswerte mit der Realität nichts zu tun haben. Die Werte der Hersteller wurden mit Genehmigung der Behörden im Labor gemessen. Hersteller mit Schummelsoftware solltenallerdings gewaltig zur Kasse gebeten werden. Mit diesen Millarden könnte die Regierung andere Dieselfahrer unterstützen und einen Teil der Umbaukosten übernehmen.

  • A. Webers - 4 years ago

    Es war ein Gaunerstreich, was sich die Autohersteller mit der Dieselmanipulation geleistet haben. Sie haben den Verbraucher arglistig getäuscht und müssen hierfür eigentlich gesetzlich zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist dem Bürger nicht zuzumuten, sich schuldlos in einen zusätzlichen finanziellen Aufwand zu begeben; unsere sogenannten Volksvertreter hofieren die Autohersteller und haben keinen Blick für ihre Bürger; gleichermaßen haben sie kein Rückgrat, den Autoherstellern die Kosten für eine Nachrüstung komplett aufzuerlegen. "Den kleinen hängt man, den großen lässt man laufen"!

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